Einstreu, tiereinstreu

Einstreu, tiereinstreuVerpackungsart

20 kg Säcke
Paletten von 27-30 Säcke
Max. Last des Wagens 990 Säcke

DAS PRODUKT ENTHÄLT KEIN  STAUB ODER BAKTERIEN

Wie muss eine gute Einstreu sein?

Die Wahl und die Verwendung einer Einstreu haben dieselbe Wichtigkeit und Tradition wie die Wahl eines guten Sattels.  

Jeder Pferdebesitzer hat seine eigenen Vorzüge: es gibt Personen, die des Geruchs wegen, eine Einstreu von Granulat aus Zeder bevorzugen, während andere das Stroh, und wieder andere den Torf mit einer hohen Saugfähigkeit vorziehen. Obschon im letzteren Fall ein eifriger Ökologe nicht wirklich zufrieden wäre.

Was bedeutet eine gute Einstreu!

Einstreu, tiereinstreu Die Fachwelt des Forschungszentrums für Reitsport in Ontario, Kanada haben fünf verschiedene Einstreuarten aufmerksam analysiert. Die wichtigste Eigenschaft die studiert wurde, ist die Saugfähigkeit der Feuchtigkeit, da sie eine grundsätzliche Rolle in der Vorbeugung des Schimmels und des Ammoniaks spielt, welche die Atemwege entzündet (und zu schweren Erkrankungen der Atemwege führt). Eine gute Einstreu ist, außer den oben erwähnten Eigenschaften, staublos und sauber oder enthält nur geringe Mengen Staub (der Staub kann zu Atemwegsbeschwerden führen.). Diese Einstreuart, gemischt mit dem Mist, kann leicht vom Tierpfleger gereinigt werden. Denn wenn die Einstreu dick und schwer ist, tendiert sie zu kleben und erschwert dadurch die Reinigungsoperationen.

Was für eine Einstreuart muss man wählen?

Das Papier hat die besten Eigenschaften für die Aufsaugung der Feuchtigkeit und schützt die Pferde am besten gegen das Ammoniak, das außer dem üblen Geruch auch ungesund ist. Das Papier als Einstreu ist ebenso vorteilhaft in Bezug auf den Schimmel, aber nur falls die Einstreu immer zusammen mit dem Mist entfernt wird. Trotzdem assoziiert niemand die Pferdezucht mit der Einstreu aus Papier, da die zusätzliche Eigenschaft des Papiers, Wasser aufzusaugen, der Einstreu mehr Gewicht verleiht.

Da sich das Gewicht des Papiers bei Feuchtigkeit um 900% erhöht, wird die Aufgabe des Tierpflegers die Einstreu zu wechseln, sehr erschwert. Im Vergleich zu dieser Einstreu, sind die anderen Arten viel leichter, obwohl sich die Saugfähigkeit der Feuchtigkeit bei weitem nicht jener des Papiers nähert. Das Gewicht der Hanffaser wächst mit 400%, des Torfs mit 300% und des Granulat mit 250%. Dies ist der Grund, warum viele das Granulat als Einstreu verwenden.

Der lästige Schimmel

Wenn man nur den Schimmel analysiert, sein Aussehen und Menge, würde niemand mehr den Stroh wählen, weil dieser den perfekten Nährboden für die Entwicklung des Schimmels bietet. Die größte Menge von Schimmel kommt im Heu oder Stroh während der Herstellung von Strohballen vor. Der Schimmel dehnt sich immer mehr aus falls das Stroh an feuchten Orten gelagert wird. Die unerfahrenen Tierpfleger glauben, dass sie die Feuchtigkeit der Ballen nach dem Geruch einschätzen können. Diese Tricks sind völlig nutzlos, da im Falle des Strohs, eines sicher ist: es enthält Schimmelsporen.

Was geschieht wenn das Tier die Einstreu frisst?

Einige Pferde und Rinder fressen die Einstreu aus Stroh oder Heu, als wäre es Dessert. Dies ist  keine Tragödie, wenn die gefressene Menge nicht übertrieben ist. Aber das wird dann zum Problem, wenn das Tier systematisch die Hälfte der Einstreu frisst, weil dadurch auch der Wasserverbrauch wächst. Der hohe Wasserkonsum kann Verdauungsprobleme verursachen, schließlich haben auch Pferde ihre Grenzen.

Wenn man also das oben erwähnte in Betracht zieht, scheint das Granulat die beste Einstreu zu sein.

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